Mein Angebot

Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen,
das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.

Friedrich Nietzsche 


Ich biete Ihnen folgende Dienstleistungen an:

  • Gespräche mit Tieren zur Klärung spezieller Fragen
  • Therapeutische Gespräche mit Tieren bei Verhaltensauffälligkeiten
  • Gespräche mit verstorbenen Tieren
  • Hilfe beim Auffinden verschwundener Tiere
  • Hilfe bei der Anschaffung eines Tieres
  • Familienaufstellungen mit Tieren
  • Begleitung kranker Tiere
  • Energiebehandlungen (Bioresonanz) von Tieren
  • Homöopathie für Tiere
  • Blütenessenzen (Bachblüten sowie australische Buschblüten) für Tiere
  • Hilfe und Beratung am Ende eines Tierlebens

Hinweis: Alle meine Behandlungsangebote ersetzen nicht den Besuch bei einem Tierarzt,  Tierpsychologen oder Tierphysiotherapeuten. Es werden prinzipiell keine Heilsversprechen gegeben. Wenn Sie Fragen diesbezüglich haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.

⇒ Preise für Tiergespräche:

  • Ein ausführliches Interview kostet 50 Euro. Im Preis inbegriffen sind ein Telefonat mit dem Tierbesitzer sowie ein schriftliches Protokoll des Gesprächs, das Ihnen zusammen mit der Rechnung zugesandt wird.
  • Sollte aus irgendwelchen Gründen der Kontakt mit einem Tier nicht zustande kommen, entstehen für Sie keine Kosten.

⇒ Preise für Bioresonanzanalysen:

  • Eine Erstanamnese (Testung auf Energiestatus, Meridianverlauf, Versorgung mit Nährstoffen, Zustand der Organe, Krankheitsbilder sowie Erregerbelastung) inclusive Harmonisierung kostet 50 Euro.
  • Folgebehandlungen kosten 12 Euro pro Analyse und Harmonisierung.
  • Sollte eine weitere umfassendere Testung notwendig werden, z.B. bei einem neuen Krankheitsgeschehen, werden dafür 20 Euro veranschlagt.
  • Das Austesten von Futtermitteln, Medikamenten, Blütenmitteln oder Allergenen wird nach Aufwand (max. 10 Euro) berechnet.

⇒ Preise für Familienaufstellungen:

  • Familienaufstellungen mit Tieren kosten pauschal 30 Euro.

Preise für Beratungsgespräche

  • Beratungsgespräche werden mit 10 € je 30 Minuten in Rechnung gestellt. Ausgenommen sind hiervon Beratungen, die im Rahmen einer Tierkommunikation anfallen.

⇒ Sprechzeiten

  • Mo.| Di. | Do. | Fr.  jeweils 10.00 bis 12.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr
  • Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich während einer Tierkommunikation kein Telefonat entgegennehmen kann. In diesem Fall hinterlassen Sie mir bitte eine Nachricht, ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück.

 


Die Energien fließen wieder
Aus der chinesischen Medizin wissen wir, dass durch unseren Körper Energie fließt. Ist der Fluss stark und lebendig, sind wir gesund, ist er gestaut und blockiert, können wir krank werden. Auch ein Zuwenig an Energie kann den Organismus schwächen, deshalb ist es sinnvoll und richtig, einem Kranken Energie zuzuführen. Dies ist längst keine Domäne der so genannten Geistheiler mehr. Dass jeder Mensch im Grunde befähigt ist, mit Energie Gutes zu bewirken, weiß jede Mutter, die ihrem Kind instinktiv die Hände auf sein „Aua“ legt und es dadurch lindert.

Wir alle tauschen ständig Energie untereinander aus. Vielleicht ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie sich in Gesellschaft bestimmter Personen besonders gut fühlen, bei anderen wiederum matt und kraftlos. Ohne es zu merken, haben Sie Energien aufgenommen oder abgegeben.

Energie lässt sich genauso senden wie eine telepathische Botschaft. Auf die gleiche Weise, in der  ich einem Tier einen Gedanken, ein Gefühl oder ein Bild zukommen lassen kann, ist es auch möglich, ihm  eine energetische Information zu schicken. Ich arbeite seit vielen Jahren mit Energieübertragung und kann immer wieder erleben, dass sich das Wohlbefinden der Empfänger verbessert – einfach dadurch, dass seine „Batterien“ wieder aufgeladen werden. Tiere sind besonders sensibel und dankbar für eine solche Behandlung, sie genießen es regelrecht. Lassen Sie sich überraschen!

Sanfte Therapie für Tiere
Die Homöopathie funktioniert nach dem Prinzip „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Ihr Begründer Samuel Hahnemann fand heraus, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, einem Kranken helfen kann, der unter eben diesen Erscheinungen leidet. Wenn Ihnen beispielsweise bei einem Schnupfen die Nase läuft und die Augen tränen, dann könnte die Zwiebel (homöopathisch verdünnt) Ihrem Körper die richtige Information geben, um die Erkältung wieder los zu werden. Homöopathie tut nichts anderes als die Selbstheilungskräfte anzuregen, damit sich der Patient aus eigener Kraft von seiner Krankheit befreiten kann.

In der homöopathischen Medizin werden Tausende von verschiedenen Substanzen aus dem Pflanzen-, Tier- und Erdreich verwendet. Alle Mittel sind in unterschiedlichen Verdünnungsgraden, den so genannten Potenzen, erhältlich. Dadurch wird eine Therapieform ermöglicht, die ganz auf das Individuum zugeschnitten ist.

Da die Homöopathie eine sehr sanfte, sichere und nahezu nebenwirkungsfreie Heilmethode ist, ist sie für Tiere hervorragend geeignet – und diese sprechen in der Regel auch sehr gut auf sie an. Mit einem gut gewählten Mittel lassen sich viele kleinere Alltagsbeschwerden rasch und problemlos beheben. Auch im seelischen Bereich leistet die Homöopathie großartige Dienste.

Welche Position hat das Tier in seinem Rudel?
Durch Familienaufstellungen ist es möglich, zu erkennen, wie sich das Tier innerhalb seines „Rudels“ fühlt und welche Position es dort hat. Familienaufstellungen werden normalerweise mit Menschen praktiziert, entweder mit realen Personen oder mit Figuren. Bei meiner Arbeit mit Tieren verwende ich Plastikfigürchen und lasse mir von dem Tier sagen, wen es wo positioniert haben möchte. Das so entstehende Bild ist meist nicht harmonisch und zeigt auf, wo sich das Tier unwohl fühlt. In Absprache mit ihm verändere ich dann die Stellung der Figuren so lange, bis ich spüre, dass sich in dem Tier Erleichterung einstellt. Wenn das Tier irgendeiner Person etwas mitteilen möchte, gebe ich seine Botschaft symbolisch an die entsprechende Figur weiter.

Dieses Verfahren hat sich vor allem bei Tieren aus zweiter Hand bewährt, die oft traumatische Erfahrungen und immer Trennungen zu bewältigen haben. Oft glauben Tierbesitzer, dass sich ein Vierbeiner aus dem Tierheim problemlos in sein neues Zuhause einfügt, wenn man ihm nur genug Zeit und Liebe gibt. Tiere sind aber oft ganz stark an ihre alten Herrchen oder Frauchen gebunden, ob sie es nun gut oder schlecht hatten. Durch Familienaufstellungen können sie sich von ihrer Vergangenheit lösen und befreit in die Zukunft gehen.

Blüten für die Seele
Ich verwende bei meiner Arbeit mit Tieren Bachblüten und Buschblüten.

Die Bachblüten-Therapie wurde von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (daher der Name) entwickelt. Er hatte herausgefunden, dass sich die Essenzen bestimmter Blumen positiv auf das Seelenleben auswirken können. Dr. Bach verwendete 38 verschiedene Blüten, hinzu kamen die bekannten Notfalltropfen.

Die Buschblüten stammen aus Australien und wurden von Ian White erforscht und beschrieben. Sie wirken ähnlich wie die Bachblüten, sprechen aber teilweise andere Themen an. Nach jahrelanger Erfahrung mit menschlichen Klienten kann ich sagen, dass sowohl Bach- als auch Buschblüten sehr zuverlässig und nachhaltig wirken.

Für Tiere sind beide Arten von Bütenessenzen hervorragend geeignet. In der Regel sprechen sie schnell  positiv darauf an. Da die meisten Krankheiten seelischen Ursprungs sind, können auch viele körperliche Disbalancen durch Blüten harmonisiert werden.


Hinweis: Alle meine Behandlungsangebote ersetzen nicht den Besuch bei einem Tierarzt,  Tierpsychologen oder Tierphysiotherapeuten. Es werden prinzipiell keine Heilsversprechen gegeben. Wenn Sie Fragen diesbezüglich haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.


Bildnachweise von oben nach unten:
©Foto 1: Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

©Fotos 2 bis 4: “Homöopathie”, “Tieraufstellung” und “Blüte” by Monika Falck CC-BY-NC

 

 

 

 

Wuschel

mf – Lange bevor ich wusste, dass man mit Tieren sprechen kann, lehrten mich meine vierbeinigen Gefährten, dass es Ebenen tiefen Verstehens zwischen Mensch und Tier gibt, die ich mir früher (in meiner „tierlosen“ Zeit) nie hätte vorstellen können. Schritt für Schritt führten sie mich weiter auf den Weg zur Tierkommunikation, und dafür danke ich ihnen von ganzem Herzen.

Mein erster Hund hieß Wuschel. Er war ein süßer graulockiger Terriermischling mit braunen Knopfaugen. Seine ersten zwei Lebensjahre hatte er an der Kette verbracht, und nun war er über Tierschützer zu mir gekommen. Wuschel war kein einfacher Hund, er war ein Ausbrecherkönig, ein notorischer Streuner und ein passionierter Jäger, der gnadenlos alles verfolgte, was sich irgendwie bewegte.

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Basco

mf – Nach Wuschel kam Basco, ein altdeutscher Hütehund mit einem Herzen aus Gold. Ich erfuhr von ihm durch eine Tierschützerin, die ihn halbverhungert aus einem Lattenverschlag befreit hatte. Obwohl ich den Hund nicht gesehen hatte, spürte ich sofort eine starke Verbindung zu ihm. Ich hatte damals noch keine Ahnung davon, das Tiere zu uns sprechen können, aber ich „hörte“ ihn förmlich nach mir rufen. „Das ist mein Hund“, erklärte ich der Tierschützerin, und obwohl er eigentlich schon einer anderen Familie zugesagt war, haben wir ihn bekommen.

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Robin

mf – Basco mochte Katzen und alle Nachbarskatzen liebten Basco. Also beschlossen wir, dass er seine eigene bekommen sollte, und holten den kleinen Kater Robin aus dem Tierheim. Was wir nicht wussten: Basco war zu dem Zeitpunkt schon todkrank. Aber Robin wusste es. Als Basco sich mit großen Schmerzen tagelang im Garten zurückzog, da harrte unser kleiner frecher wilder Watz (keine zwei Jahre alt) stundenlang geduldig neben seinem großen Freund aus und praktizierte Sterbebegleitung. Robin war dabei, als Basco  bei uns zu Hause eingeschläfert wurde, und er hat uns tapfer geholfen, mit unserem großen Schmerz fertig zu werden.

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Miro

mf – Nach Bascos Tod konnten wir uns ein Leben mit einem neuen Hund zunächst nicht vorstellen. Aber Robin trauerte stark, und andere Katzen wollte er als Hausgenossen nicht dulden. Dazu kam, dass mein Mann ständig Bilder eines collieartigen Hundes vor seinem inneren Auge sah. Eines Tages schaute ich „zufällig“ auf die Homepage unseres Tierheims. Und da saß er! Da hatte wohl Basco seine Pfoten mit im Spiel.

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Paulinchen

Monika_Falck_Pauline_CC BY-NCDie Geschichte unserer Katze Paulinchen klingt fast wie ein Märchen:

mf – Es war ein mal eine süße kleine Katzenprinzessin. Leider regierten auf dem Schloss, auf dem sie geboren wurde, grausame Mächte, und so kam es, dass sie – gerade mal ein paar Wochen alt – verschleppt und ausgesetzt wurde.

Das kleine Mädchen hatte Glück im Unglück: Es wurde von gutherzigen Zweibeinern gefunden, die es bei sich aufnahmen. Doch auch in ihrem neuen Zuhause durfte die Prinzessin nicht in Frieden leben. Dort herrschten zwei böse alte schnurrbärtige Hexen, die ihr fortan das Leben zur Hölle machten.

Die kleine Pauline, so wurde die Prinzessin später getauft, war sehr unglücklich. Ziellos streifte sie umher in der Hoffnung, irgendwo Schutz zu finden. Denn die Zweibeiner, die sie aufgenommen hatten, schienen gegen die beiden Hexen machtlos zu sein. Und eines Tages stand er dann auf einmal vor ihr: der edle Ritter Robin von Falckenstein. Ein Blick in seine tiefgründigen grünen Augen, und es war um unsere Prinzessin geschehen.

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