Wir trauern um unseren Miro!

KreuzUnser Miro hat uns verlassen.

mf – Nach seinem 15. Geburtstag, an dem wir noch alle stolz auf unseren rüstigen Hundeopa waren, hat er ganz schnell abgebaut. Das Herz wurde rapide schlechter und sprach auch nicht mehr gut auf Herzmedikamente an. Die Knochen, die Miro schon seit Jahren zu schaffen gemacht hatten, versagten den Dienst immer mehr, und eines Morgens konnte er ohne Hilfe gar nicht mehr aufstehen.

Da wussten wir, dass es Zeit war. Miro war immer ein stolzer Hund. Nicht mehr Herr über seinen Körper zu sein – das hätte er nicht ertragen.

Da ich zu befangen war, um ihn selbst zu fragen, ob er noch leben wollte, habe ich eine befreundete Kollegin gebeten, das zu tun. Ihr sagte Miro klipp und klar, dass er sich – wenn er frei wäre – am liebsten in ein Gebüsch legen würde, um zu sterben. Da haben wir dann keine Sekunde mehr gezögert und den Tierarzt gerufen. Miro ist friedlich zu Hause in unseren Armen eingeschlafen. … weiterlesen

Gesund durch die Feiertage – Gefahren in der Weihnachtszeit erkennen und vermeiden

Bericht: Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni Vienna)

Für Viele gehören eine prachtvolle Deko, glitzernder Christbaumschmuck und ein üppiges Festmahl zum traditionellen Weihnachtsfest. Sind jedoch Katz’ und Hund im Haus, lautet die Devise: Weniger ist mehr. Denn zerbrochene Glaskugeln, lose Geschenkbänder, weihnachtliche Pflanzendekoration oder das Mitnaschen bei Keksen und Co. können den Tieren rasch zum Verhängnis werden. Die Tipps fürs Tier der Vetmeduni Vienna zeigen, wie man Gefahren für Vierbeiner in der Weihnachtszeit vorbeugt.

Weihnachtsdeko: Weniger ist mehr … weiterlesen

Wir trauern um unseren Robin!

Kreuz

mf – Vor drei Monaten kam unser geliebter Kater mit einer massiven Vergiftung nach Hause. Es folgten zwei Monate voller Hoffnung und Verzweiflung, in der wir bis zum äußersten um ihn gekämpft haben. Leider konnten wir das schleichende Nierenversagen nicht aufhalten. Am 30. Juli mussten wir ihn erlösen lassen. Er starb einen friedlichen und würdigen Tod in unseren Armen. … weiterlesen

Der beste Freund wird älter

PETA-Expertin gibt Tipps, die Hunde- und Katzensenioren das Leben leichter machen

Hunde und Katzen bereichern das Leben und machen viel Freude. Damit sich die Vierbeiner bis ins hohe Alter glücklich und so wohl wie möglich fühlen, haben ihre Halter einiges zu beachten. Je nach Größe und Erbanlagen der Tiere kommen mit sechs bis neun Jahren einige körperliche Veränderungen auf sie zu. Im besten Fall wird das liebevolle, tägliche Abtasten und Ansehen des Pfleglings für Tier und Halter zur liebgewonnenen Routine. Dazu gehört der Blick in den Mund, in die Ohren, unter den Schwanz und auf die Haut, die Kontrolle der Füße einschließlich Fußballen und Krallen sowie das Abtasten des gesamten Körpers. Genauso gilt es, das Verhalten der Tiere gut zu beobachten. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat neun hilfreiche Tipps für Halter älterer Hunde und Katzen zusammengestellt. … weiterlesen

Wir trauern um unser Paulinchen…..

mf – Unsere kleine Katzenprinzessin Pauline (siehe Tierische Geschichten/Meine tierischen Lehrmeister/Paulinchen) hat uns verlassen. Fast drei Monate lang hat sie gegen einen besonders heimtückischen Krebs angekämpft und wir mit ihr. Dann erlitt sie mehrere Schlaganfälle, verlor ihre Sehkraft und wurde zunehmend schwächer. Trotzdem signalisierte sie immer wieder, dass sie aus eigener Kraft sterben und bis zum Schluss bei uns bleiben und unsere Liebe genießen wollte. … weiterlesen

Wenn das Ende naht…

von Monika Falck

Irgendwann kommt für jeden Tierbesitzer der gefürchtete Augenblick: Der geliebte Gefährte ist entweder so alt oder so krank, dass man der Tatsache ins Auge sehen muss, dass der Abschied naht.

miss-861842_by_Alexas_Fotos_pixabay_CC0Natürlich wünscht sich jeder Tierhalter, dass sein vierbeiniger Freund einen sanften würdevollen Tod erleidet – ohne dass der Tierarzt mit einer Spritze nachhelfen muss. Diese Gnade ist leider den wenigsten vergönnt, und so sehen sich die meisten Tierbesitzer mit der qualvollen Tatsache konfrontiert, über Leben und Tod ihres Lieblings entscheiden zu müssen. Das ist für viele ein ganz schrecklicher Gedanke, und die Frage, ob man zur gegebenen Zeit das richtige tut oder getan hat, beschäftigt die meisten noch lange über den Tod des Tieres hinaus und hat nicht selten starke Schuldgefühle zur Folge. … weiter

©Foto: Alexas_Fotos, pixabay.com, Lizenz: CC0

 

Tiere bestatten: Was muss man beachten?

gavelIm Magazin DeutscheAnwaltsauskunft des Deutschen Anwaltvereins (DAV) e. V. wurde ein Beitrag zur Tierbestattung veröffentlicht – ein Thema dass alle Tierbesitzer leider von Zeit betrifft. Es tauchen dann z.B. folgende Fragen auf: Darf ich mein Tier zuhause im Garten bestatten? Kann ich bei einer Einäscherung die Urne mit nach Hause nehmen? Was kostet eine Bestattung? Darf ich meinen Hund im nahe gelegenen Wald begraben?

Nicht jeder hat einen Tierfriedhof in seiner direkten Nähe. Der Bericht im Magazin des DAV gibt umfassend Auskunft.

Tiere bestatten: Was muss man beachten?

Hund, Katze, Maus – ein Haustier ist des Menschen bester Freund. Doch diese Freundschaft endet, wenn der Gefährte stirbt. Sein Tod bringt für den Besitzer neben der Trauer oft auch ganz praktische Probleme mit sich. Es stellt sich die Frage: Wohin mit dem toten Tier? Den ganzen Bericht lesen