Menschen für Tierrechte hat gemeinsam mit zwei anderen Tierschutzverbänden eine ausführliche Stellungnahme zur Änderung der geplanten Tierhaltungskennzeichnung abgegeben. Diese soll Verbraucherinnen ab 2027 darüber informieren, wie die Tiere gehalten wurden und dazu beitragen, den Wandel der Tierhaltung hin zu artgerechteren Haltungsformen voranzutreiben. Aus Sicht der Tierschutzorganisationen wird die Kennzeichnung diesem Anspruch nicht gerecht. Es fehlt ein Gesamtkonzept für den Umbau der Tierhaltung und die klare Benennung tierquälerischer Haltungsformen. Um die Tierhaltung umzubauen, müssten die untersten Haltungsstufen perspektivisch ganz auslaufen. … weiterlesen
Suchen
Rubriken
-
Aktuelle redaktionelle Beiträge
- Geplantes Tierversuchsgesetz bedroht Tierschutz
- Wildbienen besser schützen durch europaweites Gütesiegel
- Stellungnahme: Tierquälerische Haltungsformen müssen klar gekennzeichnet werden
- Städte verändern tierisches Sozialverhalten
- Demoreihe: „Schlachthäuser schließen!“
- Weltweit älteste Hunde-DNA entdeckt – Domestizierung möglicherweise früher als gedacht
- Waldgeräusche erhellen das Gemüt – besonders dann, wenn sie vertraut sind
- Mit Wölfen leben: Würzburger Studien zeigen Wege auf
- Zum Schutz der Igel – Zwölf Organisationen fordern Nachtfahrverbot für Mähroboter
- „8 Zeichen, dass deine Katze dich liebt“
- Petiton: Unnötige Jagd auf Waschbären stoppen
- Haustiere ausschließlich aus vertrauenswürdigen Quellen beziehen
- Tauben leiden an der Ruhr-Universität Bochum in qualvollen und sinnlosen Tierversuchen
- Erste internationale Leitlinie zu Demenzerkrankung beim Hund veröffentlicht
- Videoüberwachung in Schlachthöfen wird verpflichtend
Monatsarchiv

