Verhängnisvoller Instinkt – Offene Fenster können für Katzen lebensgefährlich sein

Mitteilung: Veterinärmedizinische Universität Wien

cat-726023_by_maigrey42_pixabay_CC0Die Sommermonate sind für Wohnungskatzen eine gefährliche Zeit. Jedes Jahr verunglücken zahlreiche Katzen beim Sturz aus einem geöffneten Fenster oder vom Balkon.

An der Universitätsklinik für Kleintiere der Vetmeduni Vienna werden jährlich etwa 70 bis 80 Katzen nach so einem Sturz mit Knochenbrüchen und inneren Verletzungen behandelt. TierärztInnen der Vetmeduni Vienna empfehlen KatzenhalterInnen dieser Tage dringend, Fenster entweder geschlossen zu halten oder entsprechend zu sichern. … weiter


Quelle: www.vetmeduni.ac.at/
©Foto: cat by Maigrey42, pixabay, CC0

Heimtiere sind beliebt

HaustierHund, Katze, Hamster, Maus – welches Tier passt zu mir?

Mitteilung: Bundesverband für Tiergesundheit e.V.

In deutschen Familien sind 28 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel zu Hause. Und die Liebe zum eigenen Tier ist ungebrochen. Weitere 1,6 Millionen Haushalte planen konkret, sich ebenfalls ein Heimtier anzuschaffen.*

Die Auswahl ist groß. Angefangen bei der Katze, die in der Beliebtheitsskala ganz vorne steht, über den Hund bis hin zum Hamster oder zu den Fischen – jeder Tierliebhaber hat die Wahl. Welches Tier aber passt nun am besten zu mir oder zu meiner Familie? Diese Frage sollte man sich sehr gut überlegen. … weiter
*ZZF/IVH

Quelle: bft-online.de
©Foto: werner22brigitte – pixabay.com – CC0

Live and Let Live

Trailer zum Film LIVE AND LET LIVE. Der Film ist nominiert für den “Cosmic Angel” – Cosmic Cine Award 2014

Premiere in der Schweiz: 06. April 2014 um 17:00 Uhr im Arena Cinemas Kino in Zürich
Filmevent in Deutschland am 05. April 2014 um 16:00 Uhr zeitgleich in den folgenden drei Städten/Kinos:
• Mathäser Filmpalast München
• Citydome Darmstadt
• Universum City Kinos Karlsruhe

Aus der Inhaltsbeschreibung:

“Live and Let Live ist ein Dokumentarfilm über unser Verhältnis zu Tieren, die Geschichte des Veganismus und die ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Hintergründe, die Menschen dazu bewegen, vegan zu leben. Lebensmittelskandale, Klimawandel, Zivilisationskrankheiten und zunehmende ethische Bedenken lassen mehr und mehr Menschen daran zweifeln, ob es richtig ist, Tiere zu essen. Vom Schlachter zum veganen Chefkoch, vom Milchbauern zum Gründer des ersten „Kuhaltersheims” — Live and Let Live erzählt die Geschichten von sechs Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen dazu entschlossen haben, auf jegliche Tierprodukte zu verzichten und zeigt, wie diese Entscheidung ihr Leben verändert hat.”

https://www.youtube.com/watch?v=A88-EhUVKVI

Bettgeschichten

johnny_automatic_fleamf – Es ist ein offenes Geheimnis: In deutschen Betten tummeln sich nicht nur Zweibeiner. Unzählige Tierbesitzer teilen ihr Nachtlager Waldi, Miez und Co. Besonders Kinder lieben es natürlich, nachts statt mit einem Teddybären mit einem warmen lebendigen Plüschtier zu kuscheln.

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Zarte Versuchung mit schlimmen Folgen

Mitteilung: Bundesverband für Tiergesundheit e.V

Bonn – Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit. Da gönnt man sich was Gutes. Und Schokolade gehört zu Weihnachten einfach dazu. Natürlich soll auch der vierbeinige Hausgenosse nicht leben wie Hund. Ein wenig Süßes kann ja nicht schaden. Leider doch! Nicht alle Hundehalter wissen, dass die süße Versuchung weitreichende Folgen haben kann. Schokolade ist für Hunde im wahrsten Sinne Gift.

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Sind Kaninchen und Kinder füreinander geeignet?

Bericht: PETA e.V.

Kaninchen sind als scheue, schreckhafte und ängstliche Tiere grundsätzlich keine geeigneten tierischen Mitbewohner für Kinder – sie sind weder Kuscheltier noch Spielzeug. Ihre Bedürfnisse und ihr Wesen müssen immer beachtet werden. Informieren Sie sich hier über die Anforderungen einer artgerechten Kaninchenhaltung. … weiter

Quelle:
Faktenblatt v. 16.7.2012
PETA Deutschland e.V.
Benzstr. 1
70839 Gerlingen
www.peta.de

Wenn der Hund an der Leine zerrt ……

mf – Ich hatte in meiner Naivität wirklich gedacht, dass dieses Unding so langsam aus dem Verkehr gezogen sei. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Neulich traf ich beim Gassigehen ein schon etwas betagteres und ziemlich kleines Herrchen mit einem wahren Mondkalb an der Leine, und dieses Tier trug – ein Stachelhalsband. Auf meine Frage, warum der arme Hund so ein Teil erdulden müsse, bekam ich die Antwort: „Damit er pariert!“ Ich konnte mir nur mit Mühe einen bösen Kommentar verkneifen (am Auto prangte übrigens ein Aufkleber „Tierfreund“!). Statt dessen versuchte ich, den Mann ganz freundlich aufzuklären, dass es da wohl doch auch Alternativen gebe.

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