Petition: Schutz aller Tiere vor Tierquälerei.
Jeden Tag leiden Tiere durch Vernachlässigung, Misshandlung und grausame Gewalt. Immer wieder erschüttern uns Fälle, bei denen unschuldige Lebewesen unvorstellbares Leid ertragen müssen. Zu oft bleiben die Strafen gering, während die Opfer für immer gezeichnet sind oder ihr Leben verlieren.
Wir fordern eine dringend notwendige Gesetzesänderung!
Tiere sind keine Sachen. Tiere sind Lebewesen – genau wie wir Menschen. Sie fühlen Schmerz, Angst, Freude, Trauer und Liebe. Sie haben ein Recht auf Schutz, Würde und ein Leben ohne Gewalt.
Deshalb fordern wir:
- Härtere Strafen für Tierquälerei
- Konsequente Strafverfolgung von Tierquälern
- Ein lebenslanges Tierhalteverbot für verurteilte Tierquäler
- Schnellere Eingriffe der Behörden bei Verdacht auf Tiermisshandlung
- Die rechtliche Anerkennung von Tieren als fühlende Lebewesen und nicht als Sachen
- Eine umfassende Gesetzesänderung zum besseren Schutz aller Tiere
- Mehr Kontrollen und eine stärkere Unterstützung des Tierschutzes
Start der Petition: 4.6.2026
Ende der Sammlung: 3.12.2026
⇒ zur Petition
Obwohl die Käfighaltung von Hennen in Legebatterien seit 2009 verboten ist, ist die Eier-Produktion nach wie vor mit millionenfachen Tierleid verbunden. Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes ruft Menschen für Tierrechte alle Konsument:innen dazu auf, ihren Eierkonsum zu überdenken und auf pflanzliche Alternativen umzustellen. Neben den oft katastrophalen Haltungsbedingungen sprechen die Qualzucht, Brustbeinbrüche und die Ausbeutung der sogenannten Bruderhähne gegen den Eier-Konsum. Menschen für Tierrechte hat deshalb zu Ostern das Projekt „Hahnen-WG – Retten Sie zu Ostern einem Hahn das Leben“ gestartet. Damit bittet die Tierrechtsorganisation um Unterstützung für die Einrichtung einer Hahnen-WG und klärt über das Tierleid in der Eierproduktion auf.