Petition: Schützt den Ebo-Wald

Rettet den Regenwald e.V. hat eine Petition gestartet:

Der Regenwald von Ebo in Kamerun ist von atemberaubender Artenvielfalt. Hier leben Schimpansen und sogar Gorillas. Doch jetzt ist die Regierung dabei, 150.000 Hektar Wald für den Holzeinschlag freizugeben. Neben der Natur ist die Lebensgrundlage von 40 Dörfern in Gefahr. (Quelle: https://www.regenwald.org/petitionen/1221/schuetzt-den-ebo-wald?mtu=494207829&t=6610)

Der Appell an den Präsidenten der Republik Kamerun Paul Biya lautet:
„Der Ebo Forest gehört zu den artenreichsten Regenwäldern überhaupt. Er darf nicht für den Holzeinschlag geopfert werden.“

Die Langform des Appells kann auf der Petitionsseite nachgelesen werden.


 ⇒ Die Petition unterstützen

 

Petition – Mulesing-Aufdeckung: Arbeiter brennen Lämmern die Schwänze für Wolle ab!

Was braucht es noch, damit Sie keine Wolle mehr tragen?

Schon in den Jahren 2013, 2015 und 2017 konnten PETA und PETAs internationale Partnerorganisationen den grausamen Umgang mit Schafen innerhalb der australischen Wollindustrie aufdecken. 2014 enthüllte PETA USA Tierquälerei in Wyoming, Colorado und Nebraska, 2017 in Utah. In Argentinien konnten sie zweimal im Jahr 2015 ermitteln, welches Leid Schafen zugefügt wird, im Jahr 2016 dann in Chile. PETA Asia deckte die gleiche Tierquälerei 2018 in Großbritannien auf. Innerhalb von nur vier Jahren kam die systematische Tierquälerei der Wollindustrie in duzenden Betrieben auf vier Kontinenten ans Licht der Öffentlichkeit.
(Quelle: https://www.peta.de/mulesing-australien-petition-2018)

Übersetzung des Petitionstext

Sehr geehrter Herr Chang,

Ich habe mir zwei weitere Videoenthüllungen von PETA über die australische Wollindustrie angesehen und eines ist deutlich: Extreme Tierquälerei an Schafen ist in dieser Industrie weit verbreitet. Arbeitskräfte verstümmelten völlig verängstigte Lämmer. Ein Betriebsleiter schnitt Schafen bei vollem Bewusstsein die Kehle durch und brach ihnen das Genick. Scherer schlugen wiederholt mit spitzen Schurgeräten auf die scheuen Tiere ein und traten ihnen mit dem Knie in den Magen. Der Missbrauch ist so schlimm wie nie zuvor.

Ich möchte bei Unternehmen einkaufen, die kein Tierleid fördern. Deshalb bitte ich Sie, Wolle in Ihrem Sortiment umgehend durch die bereits verfügbaren wunderschönen, warmen und tierfreundlichen Materialien zu ersetzen, z.B. Acryl, Bambus, Modal, Tencel oder Viskose.

Bitte denken Sie an die sanftmütigen Lämmer, die – wie alle Tiere – Schmerz und Angst empfinden. Entscheiden Sie sich aus Mitgefühl, ab sofort keine Wolle mehr zu verkaufen. Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Bemühungen.
Quelle: https://www.peta.de/mulesing-australien-petition-2018

Petition unterschreiben (weitere Beschreibungen und Hintergründe inkl. Film auf der Petitionsseite)

 

 

 

Stoppen Sie 5G JETZT aus Gesundheitsgründen

Der Musiker Markus Stockhausen hat eine Petition an die Bundesregierung gestartet.
Hier ist sein Offener Brief an die Bundesregierung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

jetzt wollen Sie bis 500 Milliarden € oder mehr für Soforthilfen wegen der Coronakrise ausgeben.

Mein Vorschlag für die Beseitigung eines großen Gesundheitsrisikos: Geben Sie den vier großen Mobilfunkanbietern, die die Frequenzen für 5G ersteigerten und vielerorts bereits 5G installieren, ihre 6 Milliarden Euro zurück, damit sie den Ausbau von 5G stoppen und die bereits laufenden 5G Sendeanlagen sofort abschalten.

Warum? Weil Mobilfunkstrahlung für unsere Gesundheit schädlich ist, auch für die Tiere und die Natur. Dies wurde vielfach erforscht (1,2,3,4,5,10,12) und die Argumente finden sich auch in ca. 40 online-Petitionen gegen 5G. (8)

Mobilfunk schwächt unser Immunsystem und das macht uns anfällig für solche Viren wie Corona (4,5). Die Bunderegierung schreibt selbst, dass 5G zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen wird. (6) 5G wird weltweit flächendeckend (auch per Satellit) rund um die Uhr Mensch und Natur belasten. Es wird keinen Schutz gegen diese Technologie geben. Die explodierende Elektrosmog-Belastung könnte weitere Pandemie-Ausbrüche begünstigen. Revidieren Sie die Grenzwerte des BFS, denn sie schützen uns nicht. (7) … Fortsetzung auf der Petitionsseite
(Quelle: https://www.openpetition.de/petition/online/stoppen-sie-5g-jetzt-aus-gesundheitsgruenden)

Hinweis: Die Fußnoten 1-12 können auf der Petitionsseite nachgelesen werden!


zur Petitionsseite

 

 

Petition: Pandemien verhindern – Wildtierimporte für den Heimtierhandel verbieten

PETA hat eine Online-Petition gestartet:

Der Handel mit und die Ausbeutung von Wildtieren haben nicht nur die aktuelle Corona-Krise ausgelöst, sondern in der Vergangenheit bereits zahlreiche weitere tödliche und hochansteckende Pandemien hervorgebracht – darunter die SARS-Pandemie, die Vogelgrippe H5N1, das Ebolafieber und sogar AIDS.

Um den tödlichen Kreislauf endlich zu durchbrechen, fordern 12 deutsche Tier- und Artenschutzorganisationen die Bundesregierung und die Parteien im Bundestag in einem eindringlichen Appell auf, den massenhaften und tierschutzwidrigen Import von exotischen Wildtieren für den deutschen Heimtierhandel umgehend zu verbieten (Quelle: https://www.peta.de/importverbot-exotische-wildtiere-petition)

 ⇒ den Appell lesen und die Petition unterschreiben

 

Petition: Eiernudeln bedeuten Tierquälerei – machen Sie sich eifrei!

PETA hat eine Petition an Nudelhersteller gestartert. Das Anschreiben lautet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie die Kampagne „Mach dich eifrei!“ auf PETA.de/eifrei eindrücklich zeigt, beruhen Eier aus jeder Haltungsform auf Tierquälerei. Die Hennen leiden aufgrund der Haltung in viel zu großen Tiergruppen unter dauerhaftem Stress. Auch die krankmachende Zucht auf eine immer höhere Legeleistung ist eine Qual für die Tiere. Viele Hennen sterben noch in den Produktionshallen. Es ist heute problemlos möglich, Nudeln in bester Qualität ohne das Qualprodukt Ei herzustellen. Daher bitte ich Sie: Machen Sie sich eifrei!
Ich werde nur noch zu eifreier Pasta greifen, aber ich erwarte, dass auch Sie Ihre Möglichkeiten und Ihre Verantwortung als Unternehmen wahrnehmen und Hennen sowie deren Küken vor einem Leben voller Entbehrung, Leid und dem sicheren Tod schützen.
Vielen Dank!

Die Namen der Hersteller, an die dieses Schreiben geht, können auf der Petitionsseite gelesen werden.

zur Petition

 

 

Kastenstände: Aktion vor dem Bundesrat

Petitionsübergabe und Protest vor dem Bundesrat am 14. Februar

Mitteilung: Albert Schweitzer Stiftung

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wird am 14. Februar gemeinsam mit sechs weiteren Tierschutzorganisationen vor dem Bundesrat in Berlin demonstrieren: Die Tierschützer appellieren an die Länderkammer, eine Initiative der Bundesregierung zu verhindern, die es Landwirten erlauben würde, Sauen weiterhin in zu enge Käfige zu sperren. Das Bundesverwaltungsgericht hat im November 2016 geurteilt, dass Sauen in den sogenannten Kastenständen zumindest ihre Gliedmaßen ungehindert ausstrecken können müssen. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner will am 14. Februar eine Entscheidung des Bundesrats erwirken, wodurch das Gerichtsurteil nicht umgesetzt werden müsste. Die Tierschutzorganisationen fordern von den Ländern, sich gegen diese geplante gesetzliche Verschlechterung der Haltungsbedingungen für Sauen einzusetzen.

Eine Petition gegen die geplante Neuregelung der Kastenstandhaltung haben bislang mehr als 145.000 Menschen unterzeichnet.

Kastenstand – CC-BY Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

Die Albert Schweitzer Stiftung und ihre Verbündeten werden mit 16 aufmerksamkeitsstarken Kastenstandaufstellern gegen die tierschutzwidrige Haltung von Sauen im Kastenstand protestieren. Jeder Aufsteller steht dabei symbolisch für eines der 16 Bundesländer.

Wann: Freitag, 14. Februar, 7:30 Uhr bis ca. 12:00 Uhr

Protestaktion: 8:30 bis 13:00 Uhr

Wo: Vor dem Bundesrat, Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin


Hintergrund
2016 wurde vom Bundesverwaltungsgericht eine bereits seit 1992 geltenden Regelung nochmals bestätigt, wonach die Tiere in Kastenständen in der Lage sein müssen, ihre Gliedmaßen beim Liegen auszustrecken. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatte selbst eingeräumt, dass kaum Kastenstände zu finden sind, die diesen Anforderungen genügen.

Doch statt die Haltungsbedingungen anzupassen und den Tieren ein ausgestrecktes Liegen zu ermöglichen, sieht der Verordnungsentwurf vor, diesen Passus nachträglich aus der Verordnung zu streichen. Die nächsten 17 Jahre sollen die Kastenstände unverändert weiter betrieben werden dürfen. Auch danach sollen sie nicht abgeschafft, sondern nur um wenige Zentimeter verbreitert werden.

Das Land Berlin hat im Januar 2019 ein Normenkontrollverfahren in die Wege geleitet. Mit diesem Verfahren wird das Verfassungsgericht aufgefordert zu prüfen, ob einige Teile der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung für Schweine und damit auch die Haltung von Schweinen im Kastenstand gegen die Verfassung verstoßen.


12.2.2020
Dies ist eine gemeinsame Protestaktion von Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Animal Equality, Bundesverband Tierschutz, Compassion in World Farming, Deutscher Tierschutzbund, PROVIEH und VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz.

albert-schweitzer-stiftung.de

 

Genehmigung für Hähnchenmastanlage verhindern — nicht noch eine Tierfabrik!

Auf change.org wurde eine überparteiliche Petition an das Landratsamt Ansbach, die Stadt Windsbach und den Bund Naturschutz (BUND) gestartet:

Auf der Gemarkung im mittelfränkischen Windsbach, kurz vor den Toren Wolframs-Eschenbachs, soll ein Hähnchenmastbetrieb für knapp 40.000 Tiere entstehen. Der Bauantrag sieht u.a. die Mast im Rein-Raus-Verfahren vor, bei dem Küken in nur 30 Tagen auf ein Schlachtgewicht von 1,6 kg gemästet werden. Ein Verlust von 3 % (entspricht ca. 1.200 toten Tieren pro Zyklus) ist dabei einkalkuliert. (Quelle: https://www.change.org/p/landratsamt-ansbach-stadt-windsbach-bund-naturschutz-genehmigung-f%C3%BCr-h%C3%A4hnchenmast-verhindern-nicht-noch-eine-tierfabrik-977b6b13-c8dc-44c9-b6f4-c2c4189801ca)

Im Falle einer Erteilung der Baugenehmigung wird der Bund Naturschutz des Landkreises Ansbach aufgefordert, von seinem Verbandsklagerecht Gebrauch zu machen.

 genauer informieren und Petition unterschreiben