Jetzt handeln: Anbinde-Albtraum beenden!

foodwatch hat eine Petition gestartet:

„Schrecken ohne Ende: Landwirtschaftsminister Rainer will die grausame Kettenhaltung von Rindern fortführen. Tierrecht und Verbraucherwillen sind ihm egal. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition: Anbindehaltung sofort verbieten!“

Die Petition richtet sich an Alois Rainer, Bundeslandwirtschaftsminister. Sie wurde am 26.9.2025 gestartet.

 ⇒ zur Petition

 

 

Tierversuche an muskelkranken Hunden beenden – helfen Sie!

PETA verbreitet erneut eine Petition gegen die Versuche an muskelkranken Hunden!

Im Erklärungstext der Petition heißt es:

„In der Nationalen Tiermedizinischen Hochschule Alfort in Frankreich werden Hunden gezielt lähmende Muskelerkrankungen angezüchtet, um an den Tieren zu experimentieren. Die Hunde können nur unter großer Anstrengung gehen, schlucken und atmen. Dies zeigten schockierende Aufnahmen der französischen Tierschutzorganisation Animal Testing aus dem Jahr 2016.

Die Tierversuche an den Hunden werden von der französischen Hilfsorganisation AFM-Téléthon finanziert. Laut einem Mitarbeiter könne das Labor diese Finanzierung verlieren, würde die Öffentlichkeit Kenntnis über die wahren Zustände erlangen, unter denen die Tiere leiden. Helfen Sie den Hunden, indem Sie AFM-Téléthon auffordern, die grausamen Versuche nicht länger zu unterstützen!“

 ⇒ zur Petitionsseite
(Eine deutsche Übersetzung des Anschreibens kann am Ende der Seite gfelesen werden.)

 

Petition: Gemeinsam für 7% Mehrwertsteuer auch auf Pflanzendrinks

Am 8. Juli 2025 wurde auf Change.org die Petition zur Anpassung des Mehrwertsteuersatzes für Pflanzendrinks auf 7 % erstellt.

Die Forderung und ihre Begründung:

An den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung,
wir fordern die Anpassung des Mehrwertsteuersatzes (MwSt.-Satz) für Pflanzendrinks (z.B. Hafer-, Erbsen-, Soja-, Mandel-, Reisdrinks) von derzeit 19% auf den ermäßigten Satz von 7%. Diese Maßnahme ist notwendig, um eine sozial gerechte Besteuerung zu gewährleisten, die den klima-, gesundheits- und ernährungspolitischen Zielen der Bundesregierung entspricht.

Auf der Petitionsseite wird die Forderungen noch genauer begründet.

 zum Unterzeichnen

 

 

Keine weitere Aufweichung des Schutzstatus des Wolfes! – Denn das führt zu mehr gequälten und illegal erschossenen Wölfen!

Die Petition wurde von Jan Olsson gestartet. Er richtet sich an Wolfsfreunde und Förderer des Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V. (WISZV)!

Zum Hintergrund:
Die Länder im Bundesrat haben an die Bundesregierung „appelliert“, das Wölfe in Deutschland (und Europa) schneller erschossen werden sollen. Sie sollen schnell für Lockerungen beim Schutz der Wölfe sorgen.

Die Bundesländer Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern haben einen Antrag gestellt, das der Wolf bundesweit in das Jagdrecht aufgenommen werden und das die Bundesregierung auf die Europäische Union (EU) einwirken soll, den Schutzstatus des Wolfes von „streng geschützt“ auf „geschützt“ herabzusetzen.

Auf der Petitionsseite werden die Hintergründe ausführlich beschrieben.

Wer mehr über das WISZV wissen, kommt hier zur Webseite!

zur Petitionsseite

 

 

 

Fordern Sie die FIFA auf, das Abschlachten von Hunden und Katzen in Marokko zu stoppen!

PETA hat eine Online-Petition gestartet:

Anschreiben:

Sehr geehrter Herr Infantino,
sehr geehrte Frau Botschafterin Zohour Alaoui,

Ich war entsetzt, als ich erfuhr, dass heimatlose Hunde und Katzen auf den Straßen Marokkos massakriert werden, während die Behörden versuchen, im Hinblick auf die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2030 „aufzuräumen“.

Videoaufnahmen zeigen, wie Hunde vor den Augen entsetzter Zeugen, darunter auch Kinder, abgeschossen werden. Andere Tiere werden vergiftet, lebendig verbrannt oder ohne Futter und Wasser in einem „Tierheim“ zum Sterben zurückgelassen.

Im Evaluierungsbericht der FIFA vom 29. November 2024, in dem die Verpflichtungen Marokkos im Rahmen seiner Bewerbung um die Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030 dargelegt werden, heißt es: „Die Bewerbung hat ihr Engagement für den Tierschutz dargelegt und hervorgehoben, dass seit August 2024 die Tötung von Tieren im Land verboten ist und staatliche Mittel für den Ausbau von Kliniken und Hilfsprogrammen für streunende Hunde bereitgestellt werden.“

Da die Massentötung von Tieren weitergeht, verstößt Marokko gegen diese Verpflichtung, und es ist die Pflicht der FIFA und auch der Vertreter:innen Marokkos darauf zu pochen, dass die Versprechungen aus der Bewerbung eingehalten werden. Falls Marokko sich weigert muss dem Land das Recht auf die Ausrichtung des Turniers entzogen werden, wenn es sich weigert zu kooperieren.

Das Einschreiten der FIFA für Hunde und Katzen in Marokko ist unerlässlich. Zudem fordern wir weiterhin die Politik dazu auf endlich ihren Versprechungen nachzukommen.

zum Unterschreiben

 

 

Madagaskar: Bewahrt Lemuren vor dem Abbau Seltener Erden

Rettet den Regenwald e.V. hat eine Petition gegen den Abbau Seltener Erden und zum Schutz der Natur in Madagaskar gestartet:

In Madagaskars Untergrund schlummern Rohstoffe, nach denen die Europäische Union lechzt: Seltene Erden, Graphit und weitere Materialien. Sie werden von der EU als kritisch für Energiewende, Digitalisierung und Militär betrachtet. Doch der Abbau führt zu Menschenrechtsverletzungen und Naturzerstörung. Das müssen wir stoppen.

Unsere Forderung
An:
Präsident von Madagaskar Andry Rajoelina, Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen

„Wahren Sie beim Abbau Seltener Erden die Menschenrechte und schützen Sie die Natur.“

Das ganze Anschreiben lesen und Petition unterschreiben

 

Bild von Martin auf Pixabay

 

Blut, Gülle, Kadaver: Bayerns Schweinemast zeigt ihr wahres Gesicht

Eine gemeinsame Pressemeldung des Tierschutznetzwerk Kräfte bündeln, ein Zusammenschluss von über 30 deutschen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, Bündnissen, Wissenschaftlern, Beratern sowie weiteren Einzelpersonen, die sich für den Tierschutz einsetzen:

Aufnahmen der Tierschutzorganisation SOKO Tierschutz belegen gravierende Missstände in einem Schweinemastbetrieb im Unterallgäu. Die Bilder zeigen kranke, verletzte und teilweise sterbende Tiere in verdreckten, überfüllten Stallanlagen – einige davon liegend in Gülle, andere mit unbehandelten Wunden, deformierten Körpern oder Nabelbrüchen. Kadaverreste befinden sich ungeschützt zwischen lebenden Tieren. Der betroffene Großbetrieb hält etwa 2.500 bis 3.000 Schweine und gehört zu den größten seiner Art in Bayern. … weiterlesen