Mitteilung: Umweltinstitut München
Nach dem Debakel um die Wiederzulassung von Glyphosat kündigte die EU-Kommission Ende 2017 an, den Zulassungsprozess von Pestiziden in Zukunft transparenter gestalten zu wollen. Noch ist von diesem Vorhaben allerdings nichts zu spüren. Das musste das Umweltinstitut feststellen, als es die EU-Kommission um die Herausgabe von Studien gebeten hat, die sich mit den Auswirkungen des 2015 zugelassenen Insektizids Sulfoxaflor auf Bestäuber wie Bienen und Hummeln beschäftigen. Die Kommission verweigert die Herausgabe der Studien mit der Begründung, dass der Antragsteller auf Geheimhaltung bestanden hätte. … weiterlesen
Suchen
Rubriken
-
Aktuelle redaktionelle Beiträge
- Mein Revier! Städtische Wildtiere leben lieber getrennt voneinander
- Appell an Landwirtschaftsminister Rainer: Mehr als 350 Tierärzte fordern Ende der tierquälerischen Anbindehaltung
- Ernährung von Honigbienen: Studie mit überraschenden Ergebnissen
- Versuchstierzahlen: Trotz Rückgang keine Entwarnung
- „Wieder ein Todestransport auf dem Mittelmeer“
- Aufpreis adé: Pflanzlicher Warenkorb günstiger als tierisches Pendant
- Gemeinsam klüger: Große Fischschwärme treffen bessere Entscheidungen
- Menschen für Tierrechte ernennt den Vogel als „Versuchstier des Jahres 2025“
- Rabenkrähen können lernen, Werkzeug zielgerichtet einzusetzen
- Jetzt handeln: Anbinde-Albtraum beenden!
- Warum Hundehaare nicht in ein Vogelnest gehören
- Verhaltensforschung: Riechen Hunde menschliche Angst?
- Tierversuche an muskelkranken Hunden beenden – helfen Sie!
- Petition: Gemeinsam für 7% Mehrwertsteuer auch auf Pflanzendrinks
- Wie Fliegen schlafen – und trotzdem fliehen können
Monatsarchiv
Intern