Winterzeit – Katzenschnupfenzeit

mf – Viele Katzenbesitzer kennen das: Kaum kommen die ersten kalten Tage, beginnt der kleine Tiger zu niesen, später läuft das Näschen, die Augen tränen oder zeigen sogar eitrigen Ausfluss und das ganze Tier wirkt angeschlagen. Die Impfung hilft nur bedingt: Ähnlich wie bei der Grippeimpfung für Menschen, die ja auch keinen hundertprozentigen Schutz bietet, können auch geimpfte Samtpfoten erkranken.

Es lohnt sich, seine Katze gut zu beobachten, denn oft helfen schon ein paar Gaben des homöopathischen Mittels Aconitum in einer niedrigen Potenz, sofern sie gleich beim ersten Nieser gegeben werden. Ist der Schnupfen schon weiter fortgeschritten, wird man nach der klassischen Homöopathie versuchen, die vorherrschenden Symptome zu bekämpfen. Da man aber als Laie angesichts der unzähligen Homöopathika oft ratlos dasteht, ist es einfacher, dem kranken Tier ein Komplexmittel zu geben. Ich habe bei meinen Katzen gute Erfahrungen mit Gripp-Heel (®Fa. Heel ) gemacht, weil es die wichtigsten beim Katzenschnupfen zum Einsatz kommenden Mittel enthält. Zusammen mit kolloidalem Silber lässt sich die Erkrankung gut in Schach halten. Im Zweifelsfall natürlich immer zum Tierarzt!

Selbstverständlich ist es gerade im Winter wichtig, den Vierbeinern hochwertiges Futter zu geben und auch immer wieder einmal frische Kost auf den Speiseplan zu setzen. Ab und zu ein paar Tröpfchen Echinacea können das Immunsystem zusätzlich stärken.

©mf

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