Dramatischer Rückgang von Orang-Utans auf Borneo

Weltweite Nachfrage nach Rohstoffen lässt die Zahl der Menschenaffen in den letzten 16 Jahren um mehr als 100.000 Tiere sinken

Mitteilung: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Dieses Ergebnis bedeutet einerseits, dass es auf Borneo ursprünglich mehr Orang-Utans gab als bisher angenommen. Andererseits verschwinden die Tiere aber auch schneller als vermutet. Der Rückgang ist am dramatischsten in Gebieten, die abgeholzt oder in landwirtschaftliche Nutzflächen umgewandelt wurden.

Überraschenderweise war jedoch der zahlenmäßige Verlust von Orang-Utans in Primärwäldern und Wäldern, in denen selektiv Holz geschlagen wird, am größten – also dort wo die meisten Orang-Utans vorkommen. … weiterlesen

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft – www.mpg.de | www.idw-online.de


©Foto: pen_ash, pixabay.com, Lizenz: CC0

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