Hitzewelle in Deutschland: PETA gibt Tipps, um Igel, Bienen, Füchse und Co. vor dem Verdursten zu retten

Bericht: PETA

Deutschland erwartet die nächste Hitzewelle. Die zunehmend heißen Wetterperioden machen nicht nur Menschen zu schaffen, auch Wildtiere leiden: Wenn Pfützen und Wasserstellen austrocknen, droht schlimmstenfalls der Tod durch Verdursten. Außerdem fehlt ohne Wasser vielen Tieren die Möglichkeit, sich abzukühlen und zu putzen. Peter Höffken, Fachreferent bei PETA, hat einige Tipps zusammengestellt, um Igel, Bienen, Füchse und Co. in dieser Zeit zu unterstützen.

„Vor allem Tiere wie Igel, die einen kleineren Bewegungsradius haben, sind auf Wasserstellen in der Umgebung angewiesen, denn sie können keine so großen Strecken zurücklegen“, so Peter Höffken. „Aber auch Vögel, Bienen, Füchse und Co. freuen sich über eine Wasserschale im Garten. Ohne viel Aufwand lässt sich für die Tiere so ein großer Unterschied machen.“ … weiterlesen

Geplantes Tierversuchsgesetz schwächt den Tierschutz

Bündnis startet Petition gegen die Pläne der Bundesregierung und ruft zur Unterzeichnung auf

Berlin, 21. Juli 2026 – Die Bundesregierung plant ein eigenständiges Gesetz für Tierversuche. Im Rahmen des im Koalitionsvertrag angekündigten Innovationsfreiheitsgesetzes sollen die Regelungen zu Tierversuchen aus dem Tierschutzgesetz herausgelöst und künftig in einem eigenen Gesetz zusammengefasst werden. Ethische und rechtliche Schranken gegen das Zufügen von Schmerzen, Leiden und Schäden sowie gegen die Tötung aus rein wirtschaftlichen Gründen, die derzeit im Tierschutzgesetz verankert sind, könnten damit entfallen. … weiterlesen

„Stoppt Tierversuche bei der Bundeswehr! „

Der Verband „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ hat eine Online-Petition gestartet.  Er fordert:

„Die Bundesregierung will Tierversuche zu militärischen Zwecken ausweiten. Bekannt wurde dies in den Antworten auf eine aktuelle Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Das wollen wir verhindern!

Laut Tierschutzgesetz sind Tierversuche zur Entwicklung und Erprobung von Waffen und Munition verboten (1). Zwischen 2020 und 2024 wurden dennoch mindestens 2.024 Tiere für andere Versuchszwecke der Bundeswehr eingesetzt. Darunter waren 1.735 Ratten (86 %), 194 Hunde, 50 Mäuse, 25 Schafe, 14 Wölfe und 6 Meerschweinchen (2). In den Jahren 2000 bis 2019 waren es insgesamt 7.507 Tiere (3). Auch Versuche an Affen finden zu militärischen Zwecken statt, zuletzt war eine Versuchsreihe von 2005 bis 2009 bekannt.

Besonders erschreckend: Die Bundesregierung schließt den zukünftigen Einsatz von Tieren als „lebende Drohnen“ oder anderweitig als Waffe nicht grundsätzlich aus. Dies ist bedenklich, da bereits andernorts an der militärischen Nutzung von Tieren geforscht wird (4). Auch chirurgische Trainings an lebenden Tieren werden nicht ausgeschlossen.

Tierversuche bei der Bundeswehr müssen beendet werden! Tierversuche sind ethisch nicht vertretbar und ihre Ergebnisse lassen sich nicht zuverlässig auf den Menschen übertragen. Stattdessen sollte die Bundeswehr auf moderne, humanrelevante Forschungsmethoden und menschliche Modellsysteme setzen. Dies würde nicht nur dem Tierschutz dienen, sondern könnte auch die Entwicklung wirksamerer Schutz- und Behandlungsmaßnahmen fördern.“ 

Die Quellen:

  1. „Tierschutzgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Mai 2006, zuletzt geändert durch Artikel 280 der Verordnung vom 19. Juni 2020 (BGBl. I S. 1328), §7a Abs. 3
  2. Antwort des Bundesministeriums der Verteidigung auf eine Schriftliche Frage der Bundestagsabgeordneten Ina Latendorf (DIE LINKE); BT-Drucksache 21/3928 vom 30.01.2026
  3. Antwort des Bundesministeriums der Verteidigung auf eine Kleine Anfrage von Abgeordneten der Bundestagsfraktion DIE LINKE; BT-Drucksache 19/26074 vom 21.01.2021  
  4. Antwort des Bundesministeriums der Verteidigung auf eine Kleine Anfrage von Abgeordneten der Bundestagsfraktion DIE LINKE; BT-Drucksache 21/6316 vom 05.06.2026″ 

    Die Ortsangabe: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/stoppt-tierversuche-bei-der-bundeswehr#petition

zur Petition


Ärzte gegen Tierversuche e.V.
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/
info@aerzte-gegen-tierversuche.de

 

Hitzefalle Auto: Lebensgefahr für Hunde bereits nach Minuten

TiHo appelliert an Tierhalterinnen und Tierhalter: Bitte Hunde bei Hitze nicht im Auto zurücklassen!

Bericht: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Der Sommer zeigt sich dieser Tage von seiner extremen Seite: Mit den hohen Temperaturen kann das Auto in kürzester Zeit zur lebensgefährlichen Hitzefalle werden. Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) appelliert daher an alle Hundehalterinnen und Hundehalter: Lassen Sie Ihren Vierbeiner bei Hitze niemals im Fahrzeug zurück!

Ein kurzer Einkauf, ein schneller Gang zum Paketshop – auch wenn der Zeitraum noch so kurz erscheint, heizt sich das Auto schnell auf. Bereits bei 20 Grad Celsius Außentemperatur kann der Innenraum eines nicht klimatisierten Fahrzeugs nach einer Stunde 46 Grad erreichen. Bei 30 Grad Celsius wird dieser Wert schon nach einer halben Stunde überschritten. Temperaturen, die für Hunde rasch lebensbedrohlich werden können!

„Hunde sind im Auto besonders schnell von Überhitzung bedroht. Sie können ihre Körpertemperatur nur sehr begrenzt regulieren“, erklärt Professorin Dr. Sabine Kästner aus der Klinik für Kleintiere der TiHo. „Anders als der Mensch besitzen sie nur Schweißdrüsen an den Pfoten und der Nase und regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschließlich durch Hecheln. Die Verdunstungsfläche ist dabei begrenzt, sodass die Kühlung schnell ihr Limit erreicht – besonders wenn die Umgebungsluft nicht zirkuliert, was in einem geschlossenen Raum wie einem Auto der Fall ist“, so die Expertin.

Gefahr durch Hitzschlag
Was viele nicht wissen: „Die Fähigkeit des Hundes, sich durch Hecheln abzukühlen, ist bereits beeinträchtigt, wenn die Umgebungstemperatur bei über 28 Grad Celsius liegt“, warnt die Tierärztin. Das Risiko, dass die Tiere einen Hitzschlag erleiden, ist daher sehr hoch. Die gesundheitlichen Folgen einer Überhitzung hängen von der Höhe der Körpertemperatur und der Dauer ab: Erleidet ein Hund milden Hitzestress, der sich durch Müdigkeit und starkes Hecheln zeigt, und wird er rechtzeitig abgekühlt, ist die Prognose positiv, dass sich der Hund wieder erholt und keine bleibenden Schäden davonträgt. Bei einem voll ausgeprägten Hitzschlag steht es hingegen schnell kritisch um das Tier.

„Von einem voll ausgeprägten Hitzschlag sprechen wir bei einer Körperkerntemperatur von über 41 Grad Celsius“, berichtet Kästner. „Die Tiere zeigen Symptome wie blutiges Erbrechen und Durchfall, sie haben neurologische Ausfallserscheinungen wie Krämpfe oder Bewusstlosigkeit.“ Steigt die Körpertemperatur auf mehr als 43 Grad Celsius endet der Hitzschlag meist tödlich.

Die Lebensgefahr für den Hund ist bei einem Hitzschlag erheblich: Trotz intensivmedizinischer Behandlung liegt die Sterblichkeit bei betroffenen Tieren bei 50 bis 60 Prozent.
Besonders gefährdet sind brachyzephale Rassen – also kurznasige Hunde wie Möpse und Bulldoggen – alte Tiere sowie Hunde mit dichtem Fell, Übergewicht oder Vorerkrankungen.
Wichtig ist Kästner, zu betonen, dass ein überhitztes Tier in jedem Fall in einer Tierarztpraxis vorgestellt werden sollte – auch wenn es sich augenscheinlich erholt hat. Denn ein Hitzschlag kann auch langfristige gesundheitliche Folgen haben, darunter chronische Nierenerkrankungen oder Funktionseinschränkungen der Muskulatur und des Nervensystems. „Findet man einen überhitzten Hund, gilt es das Tier so schnell wie möglich an einen schattigen Ort zu bringen und es zu kühlen. Auch auf dem Weg zum Tierarzt helfen Klimaanlage und Lüftung“, so die Expertin.

„Aber noch viel wichtiger ist: Hunde – und auch alle anderen Tiere – sollten im Sommer niemals im Auto zurückgelassen werden“, appelliert Professorin Kästner eindringlich an alle Halterinnen und Halter.
Verbrennungen auf dem Asphalt
Auch Fußwege und Straßen können bei den aktuell extrem hohen Temperaturen zur Gefahr für Hunde werden: Der Boden, insbesondere Asphalt und dunkle Steinplatten, heizen sich so stark auf, dass es zu Verbrennungen an den Hundepfoten kommen kann. Hundehaltenden wird daher empfohlen, vor dem Spaziergang die Oberfläche des Weges zu überprüfen: Einfach den Handrücken für sieben Sekunden auf den Boden drücken. Ist es für die Hand zu heiß, ist die Temperatur auch für die Hundepfoten zu hoch.
„Wir empfehlen bei diesem Sommerwetter allen Hundebesitzenden, die Aktivität für ihre Tiere herunterzufahren und Spaziergänge auf die frühen Morgen- und späten Abendstunden zu legen“, so Professorin Kästner. „Bei hitzebedingten Auffälligkeiten, Verbrennungen an den Pfoten oder Sonnenbrand sollten die Hunde einem Tierarzt vorgestellt werden.“

Wichtige Anzeichen für eine Überhitzung:
– Sehr starkes, stoßartiges Hecheln mit angespanntem Gesicht
– Starker Speichelfluss (vermehrtes Sabbern)
– Unruhe, Nervosität oder im Gegenteil: Apathie und Teilnahmslosigkeit
– Bewegungsstörungen wie Taumeln oder Schwanken
– Glasiger oder starrer Blick
– Rötung der Schleimhäute und der Innenseiten der Ohren
– Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall
– Panikverhalten: Der Hund läuft und versucht, das Auto zu verlassen, kratzt an Türen oder Fenstern
– Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit
– In schweren Fällen: Krämpfe, bläuliche Verfärbung der Schleimhäute (Zyanose), Kreislaufkollaps

Erste-Hilfe-Maßnahmen:
– Hund (aus dem heißen Auto befreien,) an einen kühlen, schattigen Ort bringen
– Wenn vorhanden mit kaltem (alles, was unterhalb der Körpertemperatur von 37 bis 40 Grad Celsius liegt, ist hilfreich) Wasser übergießen oder eintauchen, Luftzug schaffen
– Wasser zum Trinken anbieten, aber nicht eingeben (erzwingen)
– Bei Bewusstlosigkeit: Seitenlage, Kopf und Hals strecken, damit die Atemwege frei bleiben
– Bei Kreislaufstillstand: Mund-zu-Nase-Beatmung, Herzdruckmassage
– Hund zum Tierarzt bringen und auf dem Weg mit Klimaanlage / Ventilator kühlen


26.6.2026
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
www.tiho-hannover.de
Bild von anvel auf Pixabay

 

Fische haben komplexe Schlafarchitektur

Fische haben komplexe Schlafarchitektur

Bericht: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

• Verschiedene Ruhephasen bei Fischen erstmals über den gesamten zirkadianen Zyklus hinweg beobachtet
• Vier Schlafarten identifiziert – drei mit, eine ohne Augenbewegungen
• Ergebnisse dank Tracking-Mikroskop, das frei schwimmende Fischlarven aufnimmt

Menschen und andere Säugetiere durchlaufen verschiedene, klar unterscheidbare Schlafphasen. Eine davon ist leicht an den schnellen Augenbewegungen hinter geschlossenen Lidern zu erkennen, die ihr ihren Namen geben: REM-Schlaf (Rapid Eye Movement). In diesem Zustand erleben wir unsere lebhaftesten und intensivsten Träume.
Ob auch andere Tiere als Säugetiere ähnliche Schlafphasen haben, insbesondere einen durch Augenbewegungen gekennzeichneten Schlaf, wird in der Forschung seit Langem diskutiert. Forschende am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen haben nun erstmals eine komplexe Schlafarchitektur bei Fischen nachgewiesen. Bereits bekannt war, dass die meisten Knochenfische, darunter auch der Modellorganismus Zebrabärbling (Danio rerio), mehrminütige inaktive Phasen durchlaufen, in denen sie weniger auf Reize reagieren. Die neue Studie, die nun in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen ist, zeigt, dass sich diese Ruhephasen voneinander unterscheiden: Die Wissenschaftler*innen identifizierten drei Schlafarten mit jeweils charakteristischen Augenbewegungen sowie eine vierte Art ohne jegliche Augenbewegungen.

Schlaftracking bei frei schwimmenden Fischen
Frühere Studien hatten gelegentliche Augenbewegungen bei Fischen während kurzer Ruhephasen bemerkt, aber bislang fehlte eine systematische Untersuchung dieser während des natürlichen, unbeeinflussten Schlafs. „Ich war verblüfft, als ich zum ersten Mal sah, wie sich die Augen der Fische auf so charakteristische Weise bewegten“, sagt Vikash Choudhary, der zusammen mit Charles Heller Erstautor der Studie ist. Der Erfolg ist einem neuen experimentellen Aufbau zu verdanken, erklärt Choudhary: „Besonders an unserem Ansatz, ist, dass wir als erste gleichzeitig Augen- und Körperbewegungen über einen vollen 24-Stunden-Zeitraum bei frei schwimmenden Fischen aufgezeichnet haben.“ Dies wurde durch ein spezielles Tracking-Mikroskop ermöglicht, das die Larven von Zebrafischen verfolgt, während sie sich ungehindert bewegen. Da die Gehirne von Zebrafischlarven transparent sind, kann das Mikroskop zusätzlich die gesamte Gehirnaktivität in Echtzeit erfassen.

Mittels dieser Methodenkombination stellt das Team fest, dass jeder Ruhezustand einem eigenen Tagesrhythmus folgt: Schlaf ohne sichtbare Augenaktivität tritt überwiegend in der Nacht auf. Von den drei Ruhezuständen mit Augenbewegung (quiescence with eye movement, abgekürzt QEM) kommt einer hauptsächlich nachts vor, während ein anderer in den frühen Morgenstunden gehäuft zu beobachten ist. Bemerkenswerterweise tritt QEM-1, der häufigste der QEM-Zustände, fast ausschließlich tagsüber auf. Dies ist umso überraschender, als Fische in QEM-1 nur schwer zu wecken sind, was sie zu einer leichten Beute für Fressfeinde macht.

Artenübergreifende Schlafarchitektur
Während dieses Tagschlafs ist die Gehirnaktivität großflächig reduziert, wie das Team weiter beobachtete. Zusammen mit anderen typischen Schlafmerkmalen in Verhalten und neuronaler Aktivität bestätigt dies, dass QEM-1 tatsächlich ein Schlafzustand ist, am ehesten vergleichbar mit einem Nickerchen. Zudem folgt Gehirnaktivität festgelegten Mustern, anhand derer man vorhersagen kann, wie lange ein Fisch bereits geschlafen hatte und wann er aufwachen wird. Zusätzliche Experimente unter verschiedenen Lichtbedingungen zeigten, dass die Schlafarchitektur durch das Zusammenspiel der inneren biologischen Uhr und der Lichteinwirkung gesteuert wird. Bemerkenswerterweise konnten alle vier Schlafzustände und ihre Architektur auch bei zwei verwandten Danio-Arten beobachtet werden. Dies deutet darauf hin, dass diese Schlafarchitektur evolutionär schon recht früh entstanden sein könnte.

Die Ergebnisse werfen zahlreiche weitere Fragen auf. Beispielsweise ist unklar, ob die Augenbewegungen eine Funktion erfüllen oder lediglich ein Nebenprodukt neuronaler Aktivität sind. „Uns interessiert nun besonders, welche Rollen die verschiedenen Schlafphasen spielen”, sagt Jennifer M. Li, die gemeinsam mit Drew Robson das Labor leitet, in dem die Studie durchgeführt wurde. „Schlaf ist für viele Prozesse wichtig, von der Reaktivierung von Erinnerungen bis zur Entsorgung von Abfallprodukten, aber wir verstehen noch nicht vollständig das Warum und den zeitlichen Ablauf. Zebrafische mit ihren transparenten Gehirnen bieten uns ausgezeichnete Möglichkeiten, dies zu erforschen.” Die Wissenschaftler*innen untersuchen nun die neuronale Aktivität während des Nachtschlafs genauer, um die Mechanismen und Funktionen der unterschiedlichen Schlafphasen besser zu verstehen.

Originalpublikation:
Choudhary, V., Heller, C.R., Aimon, S. et al. Eye movement kinematics reveal novel circadian organization of sleep substates. Nat Commun 17, 4068 (2026). https://doi.org/10.1038/s41467-026-72222-0


6.5.2026
Max-Planck-Institute für biologische Kybernetik
https://kyb.mpg.de

 

Schutz aller Tiere vor Tierquälerei

Petition: Schutz aller Tiere vor Tierquälerei.

Jeden Tag leiden Tiere durch Vernachlässigung, Misshandlung und grausame Gewalt. Immer wieder erschüttern uns Fälle, bei denen unschuldige Lebewesen unvorstellbares Leid ertragen müssen. Zu oft bleiben die Strafen gering, während die Opfer für immer gezeichnet sind oder ihr Leben verlieren.
Wir fordern eine dringend notwendige Gesetzesänderung!

Tiere sind keine Sachen. Tiere sind Lebewesen – genau wie wir Menschen. Sie fühlen Schmerz, Angst, Freude, Trauer und Liebe. Sie haben ein Recht auf Schutz, Würde und ein Leben ohne Gewalt.

Deshalb fordern wir:

  • Härtere Strafen für Tierquälerei
  • Konsequente Strafverfolgung von Tierquälern
  • Ein lebenslanges Tierhalteverbot für verurteilte Tierquäler
  • Schnellere Eingriffe der Behörden bei Verdacht auf Tiermisshandlung
  • Die rechtliche Anerkennung von Tieren als fühlende Lebewesen und nicht als Sachen
  • Eine umfassende Gesetzesänderung zum besseren Schutz aller Tiere
  • Mehr Kontrollen und eine stärkere Unterstützung des Tierschutzes

Start der Petition: 4.6.2026
Ende der Sammlung: 3.12.2026

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